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Tandemclub darf das Grundstück kaufen

» Aktualisierung vom 29. November 2017
Nun hat es doch geklappt. Der Hauptausschuss hat sich mit 9 zu 4 Stimmen dazu entschieden das Grundstück unserem Tandemclub zu verkaufen. Vielen Dank an Reinhard Töpler vom Seniorenbeirat und Fraktionsvorsitzender der SPD Dieter Tietz.

Anmerkung des Webmasters: vielen Dank auch an den Vorstand unseres Clubs für die lange Verhandlungen und Aktivitäten, die zum Kauf geführt haben.

Verkauf des Grundstücks an den Verein rückt näher

» Aktualisierung vom 3. November 2016
Nun hat sich auch der Hauptausschuss mit großer Mehrheit für einen Verkauf des Grundstücks an unseren Verein ausgesprochen. Herzlichen Dank allen Mitgliedern der politischen Gremien, die uns unterstützen! Wir sehen jetzt den anstehenden Verhandlungen mit der Stadt Pinneberg mit Zuversicht entgegen. Und wir sind immer noch der festen Überzeugung, dass auch diejenigen, die sich noch nicht für uns aussprechen konnten, früher oder später zu besserer Einsicht gelangen werden.

Licht am Ende des Tunnels

» Aktualisierung vom 21. Oktober 2016
Seit geraumer Zeit plagten uns schwere Existenzsorgen. Unser Pachtgrundstück in Pinneberg wurde als Teil eines Gewerbegebiets ausgewiesen, und die Stadt wollte den seit rund 25 Jahren bestehenden Pachtvertrag nicht mehr verlängern. Das hätte für uns das Ende einer zukunftsorientierten Vereinsarbeit und letztlich auch des Fortbestehens unseres Tandemclubs bedeutet.

Da die Stadt Pinneberg uns auch keine geeigneten Ersatzgrundstücke anbieten konnte, fragten wir an, ob denn nicht ein Kauf des Geländes möglich wäre. Schnell kamen wir mit der Bürgermeisterin und der Verwaltung zu einer Einigung, und durch die große Opferbereitschaft unserer Mitglieder und die Großzügigkeit verschiedener Stiftungen verfügten wir in kürzester Frist über die erforderlichen Mittel.

Allein die Kommunalpolitik spielte nicht mit und widersetzte sich aus uns bis heute nicht erklärlichen Gründen einem Grundstücksverkauf. Wir durften unser Stück Land noch einmal für drei Jahre mit der einmaligen Option der Verlängerung um weitere drei Jahre mieten.

Da kam plötzlich der Seniorenbeirat der Stadt Pinneberg in Gestalt seines Vorsitzenden Reinhart Töpler auf uns zu und versprach uns seine Hilfe, schließlich gehöre ja die Hälfte unserer Mitglieder zur Generation 60+ und damit zu seiner Klientel.

Es gelang ihm tatsächlich, eine Mehrheit der Mitglieder der zuständigen politischen Gremien von der Bedeutung  unserer Vereinsarbeit zu überzeugen, mit der Folge, dass sich mittlerweile sowohl der Sozialausschuss als auch der Ausschuss für Wirtschaft und Finanzen mehrheitlich  für einen Verkauf des Grundstücks an uns ausgesprochen haben. Wir haben jetzt die begründete Hoffnung, dass sich auch der Hauptausschuss dieser Haltung anschließen wird. Damit dürfte der Weg frei sein zu einem Erwerb unserer „Heimstatt“. Die Zukunft der Weißen Speiche sieht nun längst nicht mehr so düster aus wie noch vor kurzem. Unser Dank gilt den Pinneberger Politikerinnen und Politikern, die sich jetzt für uns einsetzen, und wir haben die Hoffnung, dass auch die anderen den Wert unserer Arbeit anerkennen werden.

Weiter lesen

Über unser Grundstück erschien auch eine Artikel im Vereinsblatt Speichenspiegel in er Ausgabe von 2015/2016 , sowie eine Erweiterung zu dieser Artikel.

Im Pinneberger Tageblatt erschien m 24. November 2015 die Artikel „Ränkespiel auf Rücken des Vereins“.